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21
Februar
2018

Die großen und kleinen Stromfresser im Haushalt

Veröffentlicht am 21.02.2018 durch

Heutzutage ist es wichtiger denn je, mit Energien und Ressourcen bewusster und vor allem sparsamer umzugehen. Strom zählt zu den wichtigsten Faktoren, wenn es um Energieverschwendungen geht. Von der Erzeugungsart und Gewinnung des Stroms an sich, bis zum unbewussten und leichtfertigen Umgang und sinnlosen Verbrauch. Strom ist kostbar und der Verbrauch kostet schließlich richtig Geld und kann ein tiefes Loch in die Haushaltskasse fressen. Es gibt im Alltag viele versteckte kleine und große Stromfresser, die tagtäglich viel zu viel dieser für uns so kostbaren Energie teils völlig unbemerkt verbrauchen. Wer diese erkennt und dementsprechend handelt, kann sich am Ende des Jahres auf bis zu einigen Hundert Euro Ersparnis freuen.

Alte Heizungsanlagen kosten Geld

Wer noch alte Heizpumpen und Heizanlagen in seinem Haus hat, muss sich nicht wundern, wenn die Jahresendabrechnung für Strom in schwindelerregender Höhe ins Haus flattert. Man könnte quasi auch jeden einzelnen Euroschein in den Kamin schmeißen und verbrennen, das käme bei veralteten Heizanlagen auf das Gleiche raus. Denn bei einem Durchschnittsverbrauch von beispielsweise jährlich bis zu 800 Kilowatt Strom, macht das am Ende des Jahres satte 150 Euro aus, die sinnlos verpufft werden. Alte Heizpumpanlagen benötigen Unmengen an Strom, da sie beispielsweise in der Winterzeit Tausende Stunden dazu benötigen, um heißes Wasser umzuwälzen und das, ungeachtet vom eigentlichen Verbrauch.

Den Anbieter wechseln

Wir Deutschen tun uns noch immer sehr schwer damit, den Stromanbieter zu wechseln. Dabei ist es goldrichtig, den richtigen Stromanbieter zu finden. Denn man kann mitunter jede Menge Geld einsparen und das ist schließlich das Ziel und mit die wichtigste Vorgehensweise in Sachen Strom- und Geldsparen. Was die meisten nicht wissen ist, dass selbst, wenn die Konditionen und Leistungen der Anbieter fast identisch sind, können die Preisangebote dennoch untereinander von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich ausfallen. Auf stromrechner.com kann man sich als Verbraucher sehr gut schon einmal einen ersten Eindruck verschaffen und den besten und passenden Anbieter ausfindig machen.

Herd, Kühlschrank und Trockner

Tatsächlich verbrauchen wir eine Menge Strom, nur, weil wir gedankenlos mit unseren Elektrogeräten in der Küche umgehen. Dabei kann man genau hier sehr viel Stromkosten einsparen. Beispielsweise ist es fatal, zu kleine Töpfe auf große Herdplatten zu stellen und umgekehrt. Denn man sollte schon darauf achten, dass die Töpfe exakt auf die jeweiligen Herdplatten passen. Auch das unsinnige Erhitzen der Speisen kann durch den Gebrauch einer wesentlich sparsameren Mikrowelle ersetzt werden. Sobald die Garzeit erreicht ist, kann man schon frühzeitig den Herd abstellen und die Restwärme nutzen. Kühlschrank und Gefrierschrank sollten eine gute Energieklassifizierung vorzeigen. Je älter die Geräte, umso größer der Stromverbrauch. Und die Kühlschranktür immer wieder auch nur kurz offen stehen zu lassen, ist Gift und kostet jede Sekunde Geld. Wer keinen Gefrierschrank benötigt, sollte sich auch mit zwei Gefrierfächern zufriedengeben. Denn rund 75 Euro durchschnittlich verspeist ein Gefrierschrank. Sie gehören mit zu den Top-Stromfressern im Haushalt. Und das selbst bei guter Energieeffizienzklasse A++. Der Kühlschrank und der meist integrierte Gefrierschrank gehören nicht neben den Herd und sollten hin und wieder abgetaut werden. Auch das kann den ein oder anderen Cent einsparen.