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06
Oktober
2017

Mit den richtigen Haushaltsgeräten die Stromrechnung reduzieren – so geht’s!

Veröffentlicht am 06.10.2017 durch

Jahr für Jahr ärgern sich Verbraucher über die steigenden Stromrechnungen. Dabei scheint es fast schon egal zu sein, wie sich der Rest der Weltwirtschaft entwickelt, denn: Strom wird zum Ärger der Konsumenten immer teurer – und nie günstiger. Gerade in der modernen Zeit, wo ein durchschnittlicher Haushalt zu einem Großteil auf elektrische Geräte angewiesen ist, denn: Kaum ein Raum kommt ohne die nützlichen Helfer aus – umso wichtiger ist es daher, die Stromkosten einzudämmen und Sparpotenziale zu erkennen. Eine Übersicht darüber finden Sie auf www.allaboutenergy.de.

Stromfresser entlarven

Wer Strom sparen möchte, der muss sich zunächst auf die Suche nach Geräten machen, die deutlich zu viel Strom verbrauchen. Hierbei können Sie sich in der Regel auf die sogenannten Labels der Energieverbrauchsklasse verlassen. Achtung: Sollten Ihre Geräte (insbesondere die Großgeräte wie Kühlschrank, Waschmaschine, Trockner) noch aus der Zeit stammen, in der die Energielabel unbekannt waren – ja, dann sollten Sie diese dringend umweltgerecht entsorgen. Sie können dann davon ausgehen, dass sie Unmengen an Strom verbrauchen und alles andere als energetisch sinnvoll und effizient sind.

Energiesparlampen installieren

Auch, wenn die konventionellen Glühlampen schon lange aus der Mode sind und in den hiesigen Geschäften aus dem Verkauf genommen wurden – in vielen Haushalten sind sie dennoch zu finden. Dabei sind Glühlampen im Vergleich zu Energiesparlampen und LED regelrechte Stromvernichter – Sie sollten daher zügig einen entsprechenden Umstieg in Erwägung ziehen. Neuere Geräte sind in der Regel ohnehin in vielen Fällen schon mit der sparsamen LED-Technik ausgestattet. Kleiner Nachteil: Die eigentliche Lichtquelle lässt sich hier nicht ersetzen. Bleiben Sie also nach Jahren einmal im Dunkeln, müssen Sie die komplette Lampe ersetzen.

Smart Home – smart sparen

Mit dem Schlagwort Smart Home werden alle die Technologien bezeichnet, die in den eigenen vier Wänden nicht nur die Arbeit erleichtern und Vorgänge ermöglichen, sondern dazu auch noch energetisch sinnvoll sind und – sozusagen als Sahnehäubchen – dem Verbraucher helfen, Geld zu sparen. Meistens geschieht das über eine zentrale Steuereinheit, die sich praktisch in App-Form auch über mobile Endgeräte wie Smartphone oder Tablet handhaben lässt – und so die Überwachung des eigenen Zuhauses auch von unterwegs erlaubt. Neben reinen Stromsparfunktionen kann mit den Smart Home-Programmen auch für Sicherheit gesorgt werden oder das Eigenheim vor Unwägbarkeiten wie Feuer und Unwetter geschützt werden.

Achtung bei Unterhaltungselektronik

Ob Spielekonsole, Fernseher oder DVD-Player – oft sind Geräte, die dem Freizeitspaß und der Unterhaltung dienen, durch den Dauerbetrieb hohe Stromverbraucher. Dazu kommt, dass diese oftmals ohne Pause im Stand-by-Betrieb laufen und damit nonstop zur Verfügung stehen. Hier sollten Sie versuchen, die Stand-by-Zeiten zu reduzieren – diese verbrauchen unnötig viel Strom. Schätzen Sie realistisch ein, wann Sie das Gerät wirklich brauchen und schalten Sie zwischendurch auf „off“ – so lässt sich auch mit kleinen Schritten eine Menge Geld sparen.