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29
Juli
2016

Richtig Heizen und Lüften: So sparen Sie bares Geld im Haushalt

Veröffentlicht am 29.07.2016 durch

Das Klima in den eigenen vier Wänden ist einer der größten Kostenfaktoren – bietet gleichzeitig aber auch das größte Einsparpotenzial. Wenn Sie richtig Heizen und Lüften, können Sie jedes Jahr viel Geld bei den Nebenkosten sparen.

So heizen Sie richtig

Der Winter wird wiederkommen! Dann ist es spätestens an der Zeit, das eigene Heizverhalten auf den Prüfstand zu stellen. Denn viele heizen nicht richtig und verwenden dadurch Energie. Das ist einerseits nicht gut für die Umwelt und kostet andererseits auch Geld. Mit ein paar einfachen Tricks können Sie Energie sparen beim Heizen. Wenn Sie die Möglichkeit dazu haben, sollten Sie auf moderne Heizanlagen setzen, die effizienter sind als ältere Modelle. Außerdem sollten Sie nicht zu stark heizen. Denn jedes Grad, das Sie weniger einstellen, spart Heizenergie und damit Geld. Der Heizkörper sollte nicht verdeckt sein. Ebenfalls wichtig: Lassen Sie die Rollläden herunter, wenn es dunkel wird. Sie verhindern ein Stück weit, dass Energie durch das Fenster entfleuchen kann.

Lüften ist wichtig – gerade im Winter

Sie sollten unbedingt regelmäßig lüften. Im Sommer tun Sie das vielleicht ganz von allein, wenn es draußen kühler ist als in der Wohnung. Aber auch im Winter ist der Luftaustausch wichtig. Denn das hält die Luftfeuchtigkeit gering. Das ist wichtig, damit sich Schimmel nicht ausbreiten kann, der einerseits gesundheitsschädlich wirkt und andererseits die Bausubstanz angreift. Im Winter sollten Sie regelmäßig kurz lüften. Ein gekipptes Fenster genügt dabei nicht, stattdessen sollten Sie stoßlüften (Fenster komplett öffnen), wenn möglich mit Durchzug. Schalten Sie dabei die Heizung aus, denn andernfalls heizen Sie direkt zum Fenster heraus.

Geld sparen beim Wasser

Schließlich können Sie auch beim Wasser sparen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, sparsam mit Wasser umzugehen. Sie sollten deshalb lieber duschen als baden. Weiterhin können Sie die Heizzeiten für Warmwasser programmieren, wenn Sie darauf Zugriff haben. In der Nacht benötigen Sie meist kein warmes Wasser. Damit wird sinnloses Nachheizen vermieden.