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10
Oktober
2015

Strom sparen in der Küche

Veröffentlicht am 10.10.2015 durch

Wenn es um das Kochen und Backen geht, hört bei vielen die Freundschaft auf, schließlich möchte man ja vernünftig speisen. Damit man das tun kann, benötigt man Küchengeräte und viele davon werden mit Strom betrieben. Wer Energiekosten senken möchte, sollte sich überlegen, ob die vorhandenen Geräte überhaupt noch zeitgemäß sind.

Wenig Auswahl an Technologien

Werfen Sie doch mal einen Blick in Ihre Küche. Die Küchengeräte werden entweder mit Strom oder mit Gas betrieben, stimmt’s? Viel mehr Auswahl gibt es auch gar nicht, die beiden Energiequellen sind etabliert. Allerdings ist das gute, alte Gas eher auf dem absteigenden Ast, weil sich bei elektrischen Küchengeräten in den letzten Jahren vieles getan hat. Außerdem kommt Gas immer mehr in Verruf, da Gas-Installationen potenziell gefährlicher sind als Strom-Anschlüsse.

Aufrüsten in der Küche

Wenn Ihre Küchengeräte mit Strom betrieben werden, sollten Sie einmal einen Blick auf selbige werfen. Denn wenn sie schon ziemlich alt sind, sind die Chancen sehr hoch, dass sich einiges an Energiekosten sparen lässt, wenn Sie neue Küchengeräte anschaffen. Beispielsweise gibt es beim Elektroherd die Möglichkeit auf Induktion zu setzen, wie die Profis von Küchen Quelle wissen. Das ist allgemein energiesparend und mittlerweile in erschwinglichen Preisklassen angekommen. Elektroherde haben zudem den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu Gas noch eine Zeit lang Wärme abgeben können, d.h. Sie können vorzeitig den Herd ausstellen und dennoch weiterkochen. Dies erfordert aber ein bisschen Geschick und Übung, um den richtigen Zeitpunkt abzupassen.

Auf Energieverbrauch achten

Auch wenn sich grundsätzlich der Energieverbrauch von Küchengeräten im Sinkflug befindet, sollten Sie dennoch nicht blind ein neues Gerät kaufen. Denn beim Stromverbrauch gibt es dennoch große Unterschiede zwischen einzelnen Geräten. Hierfür gibt es eigens das Energie-Label, das Hersteller zur besseren Einordnung an ihre Geräte anbringen oder zumindest mitliefern. Je weniger Strom ein Gerät benötigt, desto höher ist es eingestuft. Als die Klassifizierung anfing, war A die beste Klasse, allerdings gibt es seither Geräte, die die Klasse A noch unterbieten können, weshalb noch bessere Geräte nun mit A+ (oder mehreren Plus-Zeichen) gekennzeichnet werden. Sie müssen dabei nicht unbedingt das Gerät mit der aller besten Klasse kaufen – aber Sie sollten dennoch abwägen, ob sich ein möglicher Aufpreis oder ein Kompromiss bei den Funktionen für Sie lohnt.