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06
April
2018

Heizkosten und Energie sparen: So geht's!

Veröffentlicht am 06.04.2018 durch

Am Ende einer jeden Heizperiode droht manchen Hausbewohnern eine böse Überraschung: Nicht nur kaltes Winterwetter und fehlerhaftes Lüftungsverhalten können zu einer hohen Heizkostenabrechnung führen; auch die im Haus vorhandenen Fenster leisten ihren Beitrag. Wer dauerhaft Geld sparen und auch der Umwelt etwas Gutes tun will, kann dies mit einigen effektiven Tipps und Maßnahmen erreichen.

Heizung auf niedriger Stufe reduziert Kosten

Wenn es draußen besonders kalt ist, drehen viele Menschen die Heizung auf die höchste Stufe und gehen davon aus, dass die Räume auf diese Weise am Schnellsten warm werden. Dies entspricht aber nicht der Wahrheit: Tatsächlich führt das Hochheizen nur dazu, dass die Heizkörper sehr viel Energie aufwenden müssen, um die hohe Temperatur zu erreichen, was auch die Kosten in die Höhe treibt. Experten empfehlen stattdessen ein gleichmäßiges Aufheizen der Räumlichkeiten auf einer niedrigeren Stufe: Dieses präsentiert sich effizienter und energieschonender.

Wärmedämmung hinter der Heizung

Die Wände, die sich hinter den Heizkörpern befinden, sind in den meisten Gebäuden unzureichend gedämmt. Auf diese Weise kann warme Luft entweichen, was wiederum bedeutet, dass mehr Energie aufgewendet werden muss, um die Räumlichkeiten auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Mit einer speziellen Dämmfolie lässt sich diesem unerwünschten Effekt vorbeugen. Erhältlich sind entsprechende Artikel im Baumarkt. Sie lassen sich in Eigenregie mit einfachen Mitteln anbringen und fallen in der Anschaffung vergleichsweise kostengünstig aus.

Unzureichend gedämmte Fenster: hohe Heizkosten

Geschlossene Fenster lassen keine warme Luft nach außen entweichen und halten kalte Luft dafür zuverlässig fern – so sollte es im Idealfall sein. Tatsächlich sind besonders in Altbauten die Fenster oftmals unzureichend gedämmt. Einfache Verglasungen und Ritzen und Spalten sorgen dafür, dass sowohl Kälte als auch Feuchtigkeit ins Gebäudeinnere gelangen können. Schlimmstenfalls droht gefährliche Schimmelbildung, und auch die Heizkosten steigen dadurch teils beträchtlich. Können Ritzen und Spalten nicht mit einer zusätzlichen Dichtung geschlossen werden, sollten neue Fenster in Betracht gezogen werden. Fenster-Profis wie Sparfenster.de bieten eine umfangreiche Auswahl kostengünstiger und hochwertiger Fenster für eine optimale Dämmung.

Auch Warmwasser treibt Heizkosten in die Höhe

Im Winter ein heißes Vollbad nehmen ist zwar sehr angenehm, bedeutet aber auf Dauer auch hohe Kosten für das Erhitzen einer größeren Wassermenge. Wird dagegen nur gelegentlich gebadet und dafür häufiger geduscht, lässt sich Geld und Energie sparen. Das gilt übrigens auch fürs Händewaschen: Kaltes Wasser ist durchaus ausreichend, um die Hände zu säubern. Auf diese Weise können mit einfachen Mitteln die Heizkosten dauerhaft gesenkt und bares Geld gespart werden.